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	<title>Odessa-Nachrichten.de | Ukraine News rund um die Uhr</title>
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	<description>Odessa-Nachrichten.de &#124; Ukraine News rund um die Uhr</description>
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		<title>Polen droht mit Exportverbot für ukrainisches Getreide</title>
		<link>https://odessa-nachrichten.de/polen-droht-mit-exportverbot-fuer-ukrainisches-getreide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Raczynski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 10:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT &#124; Polen will den Export von Getreide aus der Ukraine untersagen, sollte die Europäische Union das entsprechende Einfuhrverbot nicht verlängern. Dies erklärte Waldemar Buda, Minister für Entwicklung und Technologie, in einem Interview mit dem Polnischen Rundfunk. „Wir können nicht zulassen, dass ukrainisches Getreide unmittelbar nach der Ernte nach Polen gelangt. Polnische Landwirte haben Priorität. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT | Polen will den Export von Getreide aus der <a href="https://odessa-nachrichten.de/ukraine/" target="_blank" rel="noopener">Ukraine</a> untersagen, sollte die Europäische Union das entsprechende Einfuhrverbot nicht verlängern. Dies erklärte Waldemar Buda, Minister für Entwicklung und Technologie, in einem Interview mit dem Polnischen Rundfunk.</p>
<p>„Wir können nicht zulassen, dass ukrainisches Getreide unmittelbar nach der Ernte nach Polen gelangt. Polnische Landwirte haben Priorität. Sie sollten in der Lage sein, ihr Getreide zu angemessenen Preisen zu verkaufen. Sollte es keine Entscheidung seitens der EU geben, das Exportembargo für ukrainisches Getreide zu verlängern, dann wird es eine Entscheidung von polnischer Seite geben“, erklärte Buda.</p>
<h2>Polen droht mit Exportverbot für ukrainisches Getreide</h2>
<p>Buda führte weiter aus, dass die Entscheidung ausschließlich Exporte nach Polen betreffen und somit keine Transitexporte würde. Das EU-Einfuhrverbot für Getreide aus der Ukraine in fünf Nachbarländer gilt seit dem 2. Mai und soll am 15. September 2023 auslaufen. Die Europäische Union verhandelt derart über eine Verlängerung des Embargos.</p>
<p>Waldemar Buda betonte, dass Polen eine eigenständige Entscheidung treffen werde, sollte dies notwenig sein, um den inländischen Markt zu schützen. „Es hängt von mir ab, ob ich die entsprechende Anordnung erteile oder Importe nach Polen blockiere. Ich werde nicht zögern, diese Möglichkeit im Laufe der kommenden Tage zu nutzen. Der entsprechende Verordnungsentwurf wird bereits verfasst“, schloss der polnische Minister für Entwicklung und Technologie. ✠</p>
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<div class="crp-list"><div class="crp-list-item crp-list-item-image-none"><div class="crp-list-item-title"><a href="https://odessa-nachrichten.de/polen-gibt-garantien-fuer-wiederaufbau-der-ukraine/" target="_blank">Polen gibt Garantien für Wiederaufbau der Ukraine</a></div></div></div>
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		<title>Deutsches Unternehmen will Windpark bei Tschernobyl bauen</title>
		<link>https://odessa-nachrichten.de/deutsches-unternehmen-will-windpark-bei-tschernobyl-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Raczynski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 16:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Tschernobyl]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT &#124; Das deutsche Energie-Unternehmen Notus will einen Windpark in der Sperrzone der ukrainischen Stadt Tschernobyl bauen. entwickeln. Eine entsprechende Absichtserklärung sei gemeinsam mit dem staatlichen ukrainischen Energieunternehmen Ukrenergo am Rande des Besuchs von Außenministerin Annalena Baerbock in der Ukraine unterzeichnet worden. Das teilte Notus in einer offiziellen Pressemitteilung mit. Annalena Baerbock hatte die Ukraine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT | Das deutsche Energie-Unternehmen Notus will einen Windpark in der Sperrzone der ukrainischen Stadt Tschernobyl bauen. entwickeln. Eine entsprechende Absichtserklärung sei gemeinsam mit dem staatlichen ukrainischen Energieunternehmen Ukrenergo am Rande des Besuchs von Außenministerin Annalena Baerbock in der Ukraine unterzeichnet worden. Das teilte Notus in einer offiziellen <a href="https://www.iwrpressedienst.de/energie-themen/pm-7907-entwicklung-von-windpark-in-tschernobyl-notus-energy-unterzeichnet-absichtserklaerung-bei-baerbock-besuch-in-der-ukraine" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a> mit. Annalena Baerbock hatte die Ukraine vor Tagen besucht.</p>
<h2>Energie-Unternehmen Notus will Windpark bei Tschernobyl bauen</h2>
<p>Laut Angaben von Notus soll die geplante Fläche das Potenzial bieten, etwa 800.000 Haushalte rund um die ukrainische Hauptstadt Kiew mit grünen Strom zu versorgen. Die avisierte betrage 1000 Megawatt. „Ein Windpark dieser Größe würde einen substanziellen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien in der Ukraine leisten und die Unabhängigkeit und Dezentralität der ukrainischen Energieversorgung stärken“, erklärte Hannes Helm, Geschäftsführer der ukrainischen Projektentwicklungsgesellschaft der Notus Energy Gruppe: „Wir wollen einen Beitrag zum Wiederaufbau und zur Transformation der ukrainischen Energieversorgung leisten.“</p>
<h2>Unter sozialen und ökologischen Gesichtspunkten konfliktarmes Gebiet</h2>
<p>Dem Unternehmen zufolge sei ein Vorteil der Errichtung eines Windparks in der Sperrzone um das 1986 explodierte Kernkraftwerk Tschernobyl, dass das Gebiet unter sozialen und ökologischen Gesichtspunkten konfliktarm sei. Eine heute ungenutzte Zone würde nachhaltig genutzt werden können, so das deutsche Unternehmen. Die Zone liegt in der Oblast Kiew und ist rund 150 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Das Potsdamer Unternehmen Notus Energy ist nach eigenen Angaben seit 2019 in der Ukraine aktiv. ✠</p>
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<div class="crp-list"><div class="crp-list-item crp-list-item-image-none"><div class="crp-list-item-title"><a href="https://odessa-nachrichten.de/kernkraftwerk-riwne-verwendet-erstmals-kernbrennstoff-von-westinghouse/" target="_blank">Kernkraftwerk Riwne verwendet erstmals Kernbrennstoff von Westinghouse</a></div></div></div>
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		<title>Kernkraftwerk Riwne verwendet erstmals Kernbrennstoff von Westinghouse</title>
		<link>https://odessa-nachrichten.de/kernkraftwerk-riwne-verwendet-erstmals-kernbrennstoff-von-westinghouse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Raczynski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 10:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kernenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Kernkraftwerk Riwne]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT &#124; Das ukrainische Kernkraftwerk Riwne wurde erstmals mit Kernbrennstoff von Westinghouse Electric Sweden bestückt. Das bestätigte der Pressedienst des Energieministeriums der Ukraine am Sonntag. „Die Ukraine setzt ihren Kurs zur Stärkung der Energieunabhängigkeit fort und gibt der Welt ein Beispiel dafür, wie Russland, ein staatlicher Sponsor des Terrorismus, von den Märkten für Nukleartechnologie eliminiert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT | Das ukrainische Kernkraftwerk Riwne wurde erstmals mit Kernbrennstoff von Westinghouse Electric Sweden bestückt. Das bestätigte der Pressedienst des Energieministeriums der <a href="https://odessa-nachrichten.de/ukraine/" target="_blank" rel="noopener">Ukraine</a> am Sonntag.</p>
<p>„Die Ukraine setzt ihren Kurs zur Stärkung der Energieunabhängigkeit fort und gibt der Welt ein Beispiel dafür, wie Russland, ein staatlicher Sponsor des Terrorismus, von den Märkten für Nukleartechnologie eliminiert werden kann“, erklärte das ukrainische Energieministerium.</p>
<h2>Kernkraftwerk Riwne verwendet Westinghouse-Kernbrennstoff</h2>
<p>„Die erste Charge Kernbrennstoff wurde von Westinghouse Electric Sweden AB unter Beteiligung von Experten des ukrainischen Staatsunternehmens ‚Energoatom‘ hergestellt. Bislang wurden Reaktoren dieses Typs ausschließlich mit in Russland hergestelltem Kernbrennstoff betrieben“, hieß es in der Erklärung weiter.</p>
<h2>Derzeit 17 WWER 440-Reaktoren in Europa im Einsatz</h2>
<p>Der ukrainische Energieminister Herman Halushchenko schrieb bei dem <a href="https://twitter.com/G_Galushchenko/status/1701152041819623442" target="_blank" rel="noopener">Kurznachrichtendienst X</a> (vormals Twitter): „Ein historischer Meilenstein &#8211; der Einsatz von Kernbrennstoff, der von @WECNuclear zusammen mit Energoatom produziert wurde, in den WWER 440-Reaktor im KKW Riwne.“</p>
<p>Nach Angaben des Energieministeriums wurde der Vertrag über die Lieferung der entsprechenden Brennelemente für WWER-440 im September 2020 unterzeichnet. In Europa sind aktuell 17 WWER 440-Reaktoren im Einsatz, für die es bislang keine Alternative zu russischen Kernbrennstoffen gab. ✠</p>
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<div class="crp-list"><div class="crp-list-item crp-list-item-image-none"><div class="crp-list-item-title"><a href="https://odessa-nachrichten.de/polen-gibt-garantien-fuer-wiederaufbau-der-ukraine/" target="_blank">Polen gibt Garantien für Wiederaufbau der Ukraine</a></div></div></div>
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		<item>
		<title>Polen gibt Garantien für Wiederaufbau der Ukraine</title>
		<link>https://odessa-nachrichten.de/polen-gibt-garantien-fuer-wiederaufbau-der-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Raczynski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2023 16:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT &#124; Polen will polnischen und ausländischen Investoren, die an dem Wiederaufbau der Ukraine interessiert sind, Garantien geben. Dazu unterzeichnete der polnische Präsident Andrzej Duda eine Änderung des Gesetzes der vom Staatshaushalt garantierten Exportversicherung. Die staatliche Exportkreditversicherungsgesellschaft KUKE kann dank der Entscheidung Privatunternehmen wirksamer unterstützen. Polen gibt Garantien für Wiederaufbau der Ukraine „Dies ist das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://odessa-nachrichten.de/polen-gibt-garantien-fuer-wiederaufbau-der-ukraine/">Polen gibt Garantien für Wiederaufbau der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://odessa-nachrichten.de">Odessa-Nachrichten.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT | Polen will polnischen und ausländischen Investoren, die an dem Wiederaufbau der Ukraine interessiert sind, Garantien geben. Dazu unterzeichnete der polnische Präsident Andrzej Duda eine Änderung des Gesetzes der vom Staatshaushalt garantierten Exportversicherung. Die staatliche Exportkreditversicherungsgesellschaft KUKE kann dank der Entscheidung Privatunternehmen wirksamer unterstützen.</p>
<h2>Polen gibt Garantien für Wiederaufbau der Ukraine</h2>
<p>„Dies ist das erste umfassende Versicherungsinstrument dieser Art, das Investitionen und Aktivitäten polnischer Unternehmen in der Ukraine unterstützt. Wir hoffen, dass dieser wichtige Schritt Polens einen Anstoß für den Versicherungsmarkt und andere Länder geben wird, den in der Ukraine tätigen Unternehmen aktiver Garantien zu gewähren. Dies wird dazu beitragen, mehr Investitionen für den Eintritt in den ukrainischen Privatsektor zu gewinnen“, erklärte Yuliia Svyrydenko, Wirtschaftsministerin der Ukraine.</p>
<p>Das Gesetz ist die Grundlage für das Programm zum Wiederaufbau der Ukraine unter Beteiligung der polnischen Wirtschaft.</p>
<p>Das Programm umfasst drei Punkte:</p>
<p><strong>Sicherer Handel mit der Ukraine</strong></p>
<p>Die Versicherung deckt ein breites Spektrum an Risiken ab. Insbesondere schützt sie polnische Unternehmen vor Verlusten, die durch die Nichtzahlung gelieferter Waren oder erbrachter Dienstleistungen entstehen. Dazu gehört auch die Rückversicherung der Transportversicherung und eine Bürgschaft zum Schutz von involvierten Banken.</p>
<p><strong>Unterstützung für Investitionen polnischer Unternehmen</strong></p>
<p>Unterstützung für Unternehmer bei der Finanzierung von in Polen getätigten Investitionen für den Export in die Ukraine und darüber hinaus. Das beinhaltet zudem Investitionen, die direkt in der Ukraine umgesetzt werden, sowie Neuakquisitionen und Fusionen.</p>
<p><strong>Unterstützung für die Entwicklung der Ukraine</strong></p>
<p>Bereitstellung von Finanzierungen für Investitionsprojekte polnischer oder ausländischer Unternehmer für Investoren aus der Ukraine.</p>
<p>Das Regelwerk berücksichtigt auch Rückversicherungen durch andere Versicherer. Dies ist der Fall, wenn das Risiko überdurchschnittlich hoch ist oder eine Rückversicherung auf dem kommerziellen Markt nicht möglich ist. Dies gilt vor allem für die Rückversicherung von Transportrisiken bei gewerblichen Versicherern (einschließlich Kasko- und Haftpflichtversicherung). Dies wird es polnischen Unternehmern ermöglichen, Transporte in die Ukraine durchzuführen und am Wiederaufbauprozess teilzunehmen.</p>
<p>Das neue polnische Gesetz sieht außerdem vor, dass polnische Niederlassungen ausländischer Unternehmen gleichberechtigt mit einheimischen Unternehmen versichert werden. Ukrainische Unternehmen könnten derart ihr Geschäft in Polen zu besseren Konditionen ausbauen. ✠</p>
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<div class="crp-list"><div class="crp-list-item crp-list-item-image-none"><div class="crp-list-item-title"><a href="https://odessa-nachrichten.de/luxemburg-will-kleine-und-mittlere-unternehmen-in-der-ukraine-unterstuetzen/" target="_blank">Luxemburg will kleine und mittlere Unternehmen in der Ukraine unterstützen</a></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://odessa-nachrichten.de/polen-gibt-garantien-fuer-wiederaufbau-der-ukraine/">Polen gibt Garantien für Wiederaufbau der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://odessa-nachrichten.de">Odessa-Nachrichten.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Luxemburg will kleine und mittlere Unternehmen in der Ukraine unterstützen</title>
		<link>https://odessa-nachrichten.de/luxemburg-will-kleine-und-mittlere-unternehmen-in-der-ukraine-unterstuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Raczynski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2023 10:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT &#124; Luxemburg will sich der Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Entwicklung einer umweltfreundlichen Metallerzeugung in der Ukraine anschließen. Die Themen wurden während eines Treffens zwischen Julia Sviridenko, Wirtschaftsministerin und erste stellvertretende Premierministerin der Ukraine, und Franz Fayot, Minister für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Angelegenheiten und Wirtschaftsminister Luxemburgs, besprochen. Luxemburg will Unternehmen in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://odessa-nachrichten.de/luxemburg-will-kleine-und-mittlere-unternehmen-in-der-ukraine-unterstuetzen/">Luxemburg will kleine und mittlere Unternehmen in der Ukraine unterstützen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://odessa-nachrichten.de">Odessa-Nachrichten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT | Luxemburg will sich der Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Entwicklung einer umweltfreundlichen Metallerzeugung in der <a href="https://odessa-nachrichten.de/ukraine/" target="_blank" rel="noopener">Ukraine</a> anschließen. Die Themen wurden während eines Treffens zwischen Julia Sviridenko, Wirtschaftsministerin und erste stellvertretende Premierministerin der Ukraine, und Franz Fayot, Minister für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Angelegenheiten und Wirtschaftsminister Luxemburgs, besprochen.</p>
<h2>Luxemburg will Unternehmen in der Ukraine unterstützen</h2>
<p>„Für die Ukraine ist es äußerst wichtig, die Entwicklung von Kleinst-, Klein- und Mittelbetrieben zu unterstützen, die die treibende Kraft hinter der wirtschaftlichen Erholung sind. Dabei geht es vor allem um den Zugang zu Finanzmitteln für Unternehmer. Wir sind unseren Partnern dafür dankbar. Wir konzentrieren uns auch auf die Entwicklung der verarbeitenden Industrie, um den Weltmarkt nicht nur mit Rohstoffen, sondern auch mit mehr Fertigprodukten mit hohem Mehrwertanteil zu versorgen“, sagte Julia Swyrdenko.</p>
<h2>Regionale Projekte zum Wiederaufbau der Ukraine</h2>
<p>Franz Fayot, Minister für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Angelegenheiten und Wirtschaftsminister Luxemburgs, brachte seinerseits seine Bereitschaft zum Ausdruck, den Europäischen Investitionsfonds und den Luxembourg Future Fund in die Unterstützung des Privatsektors in der Ukraine einzubeziehen und entsprechende Expertentreffen abzuhalten. Er bekundete auch sein Interesse an der Teilnahme an regionalen Projekten zur Wiederherstellung der Ukraine, einschließlich der Unterstützung der Dekarbonisierung der ukrainischen Stahlindustrie und des Übergangs zu einer umweltfreundlichen Stahlproduktion in Krywyj Rih. ✠</p>
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<div class="crp-list"><div class="crp-list-item crp-list-item-image-none"><div class="crp-list-item-title"><a href="https://odessa-nachrichten.de/italien-bestaetigt-zusage-fuer-wiederaufbau-der-kathedrale-von-odessa/" target="_blank">Italien bestätigt Zusage für Wiederaufbau der Kathedrale von Odessa</a></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://odessa-nachrichten.de/luxemburg-will-kleine-und-mittlere-unternehmen-in-der-ukraine-unterstuetzen/">Luxemburg will kleine und mittlere Unternehmen in der Ukraine unterstützen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://odessa-nachrichten.de">Odessa-Nachrichten.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frachtschiffe aus Hafen Pivdennyi in Region Odessa ausgelaufen</title>
		<link>https://odessa-nachrichten.de/frachtschiffe-aus-hafen-pivdennyi-in-region-odessa-ausgelaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Raczynski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 16:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Odessa]]></category>
		<category><![CDATA[Pivdennyi]]></category>
		<category><![CDATA[Seeblockade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ODESSA &#124; Am Morgen des 1. September 2023 durchbrachen zwei weitere Frachtschiffe die russische Seeblockade im Schwarzen Meer. Entsprechendes Fotomaterial wurde von dem Abgeordneten Oleksiy Goncharenko veröffentlicht. Demnach befindet sich der Massengutfrachter „Filia Glory“ auf dem Weg nach Warna, Bulgarien. Das Ziel der „Ocean Courtesy“ ist nicht bekannt. Frachtschiffe erfolgreich aus Hafen Pivdennyi ausgelaufen Wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://odessa-nachrichten.de/frachtschiffe-aus-hafen-pivdennyi-in-region-odessa-ausgelaufen/">Frachtschiffe aus Hafen Pivdennyi in Region Odessa ausgelaufen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://odessa-nachrichten.de">Odessa-Nachrichten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ODESSA | Am Morgen des 1. September 2023 durchbrachen zwei weitere Frachtschiffe die russische Seeblockade im Schwarzen Meer. Entsprechendes Fotomaterial wurde von dem Abgeordneten Oleksiy Goncharenko veröffentlicht.</p>
<p>Demnach befindet sich der Massengutfrachter „Filia Glory“ auf dem Weg nach Warna, Bulgarien. Das Ziel der „Ocean Courtesy“ ist nicht bekannt.</p>
<h2>Frachtschiffe erfolgreich aus Hafen Pivdennyi ausgelaufen</h2>
<p><img decoding="async" fetchpriority="high" class="wp-image-528 size-full aligncenter" src="https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-1.jpg" alt="Frachtschiffe erfolgreich aus Hafen Pivdennyi ausgelaufen" width="800" height="548" srcset="https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-1.jpg 800w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-1-300x206.jpg 300w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-1-768x526.jpg 768w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-1-218x150.jpg 218w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-1-696x477.jpg 696w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-1-613x420.jpg 613w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-1-100x70.jpg 100w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Wie die <a href="https://dumskaya.net/news/iz-porta-v-odesskoy-oblasti-vyshli-dva-suhogruza-178487/" target="_blank" rel="noopener">Lokalzeitung Dumskaya</a> unter Berufung auf der Infrastrukturministerium der Ukraine berichtet, bewegen sich beide Schiffe entlang des von der Ukraine temporär eingerichteten Seekorridors in Richtung Bosporus. Die Schiffe hätten 56.000 Tonnen Roheisen und 172.000 Tonnen Eisenerzkonzentrat geladen.</p>
<p>Beide Frachtschiffe seien vor rund eineinhalb Jahren und somit kurz vor Kriegsausbruch in der Ukraine angekommen. In den letzten Tagen hatten bereits der Schütt- und <a href="https://odessa-nachrichten.de/handelsschiff-primus-durchbricht-russische-seeblockade/" target="_blank" rel="noopener">Massengutfrachter „Primus“</a> und das Containerschiff „Joseph Schulte“ die Seeblockade erfolgreich durchbrochen.</p>
<h2>Pivdennyi, der größte kommerzielle Seehafen der Ukraine</h2>
<p><img decoding="async" class="wp-image-533 size-full aligncenter" src="https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-2.jpg" alt="Pivdennyi, der größte kommerzielle Seehafen der Ukraine" width="800" height="548" srcset="https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-2.jpg 800w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-2-300x206.jpg 300w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-2-768x526.jpg 768w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-2-218x150.jpg 218w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-2-696x477.jpg 696w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-2-613x420.jpg 613w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/09/Frachtschiffe_aus_Hafen_Pivdennyi_in_Region_Odessa_ausgelaufen-2-100x70.jpg 100w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Pivdennyi ist ein kommerzieller Seehafen in der ukrainischen Stadt Yuzhne in der Nähe von Odessa an der Schwarzmeerküste. Es ist der größte und profitabelste Hafen der Ukraine.</p>
<p>Nach Angaben der American Association of Port Authorities belegte er im Jahr 2015 Platz 91 der umschlagstärksten Häfen weltweit. ✠</p>
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<div class="crp-list"><div class="crp-list-item crp-list-item-image-none"><div class="crp-list-item-title"><a href="https://odessa-nachrichten.de/handelsschiff-primus-durchbricht-russische-seeblockade/" target="_blank">Handelsschiff „Primus“ durchbricht russische Seeblockade</a></div></div></div>
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		<title>Handelsschiff „Primus“ durchbricht russische Seeblockade</title>
		<link>https://odessa-nachrichten.de/handelsschiff-primus-durchbricht-russische-seeblockade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Raczynski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 16:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Odessa]]></category>
		<category><![CDATA[Odessa]]></category>
		<category><![CDATA[Seeblockade]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ODESSA &#124; Der Schütt- und Massengutfrachter „Primus“ ist als zweites Schiff trotz russischer Seeblockade erfolgreich aus dem Hafen von Odessa ausgelaufen. Das Schiff lag dann einige Stunden auf Reede und ist nun nach AIS-Angaben auf dem Weg nach Warna in Bulgarien. Die „Primus“(IMO 9310757) ist bereits der zweite Frachter, der trotz der von Russland wieder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>ODESSA | Der Schütt- und Massengutfrachter „Primus“ ist als zweites Schiff trotz russischer Seeblockade erfolgreich aus dem Hafen von <a href="https://odessa-nachrichten.de/odessa/" target="_blank" rel="noopener">Odessa</a> ausgelaufen. Das Schiff lag dann einige Stunden auf Reede und ist nun nach AIS-Angaben auf dem Weg nach Warna in Bulgarien. Die „Primus“(IMO 9310757) ist bereits der zweite Frachter, der trotz der von Russland wieder verhängten Seeblockade über ukrainische Häfen aus Odessa ablegt.</p>
<p>Der Schütt- und Massengutfrachter fährt unter liberianischer Flagge. Das Schiff lag bereits seit Ende Februar 2023 in dem ukrainischen Hafen. Bei Ankunft hieß der Frachter noch „Polestar“, in der Zwischenzeit wechselte das 2006 in Japan gebaute Schiff allerdings den Eigentümer und gehört der Blumenthal Asia mit Sitz in Singapur.</p>
<h2>Schütt- und Massengutfrachter „Primus“ verlässt Hafen von Odessa</h2>
<figure id="attachment_456" aria-describedby="caption-attachment-456" style="width: 800px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-456 size-full" src="https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/08/Handelsschiff_Primus_durchbricht_russische_Seeblockade.jpg" alt="Schütt- und Massengutfrachter „Primus“ verlässt Hafen von Odessa" width="800" height="548" srcset="https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/08/Handelsschiff_Primus_durchbricht_russische_Seeblockade.jpg 800w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/08/Handelsschiff_Primus_durchbricht_russische_Seeblockade-300x206.jpg 300w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/08/Handelsschiff_Primus_durchbricht_russische_Seeblockade-768x526.jpg 768w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/08/Handelsschiff_Primus_durchbricht_russische_Seeblockade-218x150.jpg 218w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/08/Handelsschiff_Primus_durchbricht_russische_Seeblockade-696x477.jpg 696w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/08/Handelsschiff_Primus_durchbricht_russische_Seeblockade-613x420.jpg 613w, https://odessa-nachrichten.de/wp-content/uploads/2023/08/Handelsschiff_Primus_durchbricht_russische_Seeblockade-100x70.jpg 100w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-456" class="wp-caption-text">Die &#8222;Primus&#8220; auf Reede vor dem Hafen von Odessa.</figcaption></figure>
<p>Über die Ladung des Schiffes liegen keine Angaben vor. <a href="https://www.thb.info/rubriken/international/detail/news/bulker-primus-durchbricht-seeblockade-erfolgreich.html">Täglicher Hafenbericht</a> gibt unter Berufung auf die ZDF-Nachrichtensendung „heute“ Stahl als Ladung an. Russland hatte Mitte Juli 2023 seine Sicherheitsgarantien für einen sicheren Seeweg zur Türkei zurückgezogen und erklärt, dass alle Schiffe, die Häfen in der Ukraine ansteuern, als Transporter für militärische Güter angesehen werden.</p>
<p>Die derart quasi verhängte Seeblockade wurde allerdings bereits durchbrochen: Der deutsche Containerfrachter „Joseph Schulte“ hatte Mitte August 2023 den Hafen von Odessa verlassen und dabei einen von der Ukraine ausgewiesenen Seekorridor für Handelsschiffe genutzt. Zivile Schiffe befahren den eingerichteten Korridor auf eigenes Risiko. ✠</p>
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		<title>Hafen von Ust-Dunaysk hat neuen Eigentümer</title>
		<link>https://odessa-nachrichten.de/hafen-von-ust-dunaysk-hat-neuen-eigentuemer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Raczynski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 16:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT &#124; Das Unternehmen Elixir Ukraine hat den Hafen von Ust-Dunaysk übernommen. Der Kauf wurde am 24. August 2024 abgeschlossen. Nach Angaben des State Property Fund unterzeichneten Elixir Ukraine und die ukrainische Seehafenverwaltung ein Memorandum, in dem sie die Bedingungen für die Nutzung des südöstlichen Handelsseehafens durch andere Unternehmen festlegten. „Die Parteien waren sich über [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT | Das Unternehmen Elixir Ukraine hat den Hafen von Ust-Dunaysk übernommen. Der Kauf wurde am 24. August 2024 abgeschlossen. Nach Angaben des State Property Fund unterzeichneten Elixir Ukraine und die ukrainische Seehafenverwaltung ein Memorandum, in dem sie die Bedingungen für die Nutzung des südöstlichen Handelsseehafens durch andere Unternehmen festlegten.</p>
<p>„Die Parteien waren sich über die Notwendigkeit einig, günstige Bedingungen für private Investitionen in die Entwicklung moderner Infrastruktur in dem Seehafen schaffen zu müssen“, heißt es in dem Bericht.</p>
<h2>Elixir Ukraine kauft Handelshafen Ust-Dunaysk</h2>
<p>Wie die <a href="https://dumskaya.net/news/protcedura-privatizatcii-zavershena-port-ust-dun-178351/">Lokalzeitung Dumskaya</a> berichtet, erklärte Elixir Ukraine zudem, die ukrainischen Rechtsvorschriften zum Schutz des wirtschaftlichen Wettbewerbs einhalten zu wollen. Der Handelsseehafen von Ust-Dunaisk wurde bereits im Januar 2023 im Rahmen einer öffentlichen Auktion zum Kauf angeboten.</p>
<p>Elixir Ukraine LLC kaufte das Grundstück dann für 201.000.300 UAH. Die Unternehmenszentrale von Elixir Ukraine LLC befindet sich in Winniza. Das genehmigte Kapital des Unternehmens beträgt 21 Mio. UAH, der Endbegünstigte ist Valeriy Vikhrenko. Das Unternehmen beschäftigt sich mit dem Großhandel mit landwirtschaftlichen Produkten, Vermittlungstätigkeiten in der Tierhaltung, dem Verkauf von textilen Rohstoffen, Getreide, Tabak und anderen landwirtschaftlichen Produkten. ✠</p>
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		<title>40 Prozent der ukrainischen Getreideexporteure zahlen keine Steuern</title>
		<link>https://odessa-nachrichten.de/40-prozent-der-ukrainischen-getreideexporteure-zahlen-keine-steuern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Raczynski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 10:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Odessa]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT &#124; Die Regionale Militärverwaltung Odessa (OVA) meldet, dass rund 40 Prozent der ukrainischen Getreideexporteure keine Steuern zahlen würden. Wie die Lokalzeitung Dumskaya unter Berufung auf Angaben der regionalen Militärverwaltung in Odessa berichtet, wurden seit Inkrafttreten der Verordnung „Zu bestimmten Fragen der Finanzdisziplin im Kriegsrecht“ am 22. August 2023 32 Exportfirmen kontrolliert. Die Kontrollen hätten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WIRTSCHAFT | Die Regionale Militärverwaltung Odessa (OVA) meldet, dass rund 40 Prozent der ukrainischen Getreideexporteure keine Steuern zahlen würden. Wie die Lokalzeitung <a href="https://dumskaya.net/news/okolo-40-ukrainskih-eksporterov-zerna-rabotayut-178344/" target="_blank" rel="noopener">Dumskaya</a> unter Berufung auf Angaben der regionalen Militärverwaltung in <a href="https://odessa-nachrichten.de/odessa/" target="_blank" rel="noopener">Odessa</a> berichtet, wurden seit Inkrafttreten der Verordnung „Zu bestimmten Fragen der Finanzdisziplin im Kriegsrecht“ am 22. August 2023 32 Exportfirmen kontrolliert.</p>
<p>Die Kontrollen hätten ergeben, dass 21 Unternehmen alle Steuern zahlen würden und 11 Exporteure nicht angeben konnten, woher das von ihnen exportierte Getreide stamme.</p>
<h2>Regionale Militärverwaltung Odessa (OVA) ermittelt gegen Getreideexporteure</h2>
<p>„Ein Großteil dieser Unternehmen stammt nicht aus der Region Odessa. Die zuständigen Strafverfolgungsbehörden werden in die Kontrollen einbezogen“, erklärte Oleg Kiper, Leiter der OVA.</p>
<p>Die Militärverwaltung beschloss zudem, dass ein Beladen von Schiffen erst dann stattfinden könne, wenn die Herkunft der auszuführenden Güter einwandfrei geklärt wäre. Alle Zollanmeldungen haben vor der Verladung zu erfolgen. In diesem Zusammenhang wurde allen Exporteure von Getreide angeboten, eine Kooperationsvereinbarung mit der Regionalen Militärverwaltung Odessa (OVA) zu unterzeichnen. 26 Unternehmen hätten dieses bereits getan. ✠</p>
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